"Es gibt keinen Weg zum Frieden -

FRIEDEN IST DER WEG"
MAHATHMA GANDHI

Die Vision der Friedensbaum Stiftung ist es, weltweit Friedensbäume zu pflanzen, um damit die Verbindung zur gesamten Schöpfung; der Natur, den Tieren, den Bäumen und zwischen den Menschen wieder zu stärken und einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Wissen um die Wege und Möglichkeiten des Friedens so vielen Menschen wie möglich bewusst zu machen und damit die Türen für ein neues wertschätzendes Miteinander zu öffnen.
 

WAS WIR TUN

Die Vermittlung des Friedensbewusstseins erfolgt neben den weltweiten Friedensbaumpflanzungen und Workshops durch Filmprojekte unserer eigens gegründete Filmproduktion PeaceTree FilmCreation und der sich in Gründung befindlichen Friedensbaum Universität. Darüber hinaus initiiert und fördert die Stiftung Friedensprojekte und -kampagnen in den Bereichen Kunst, Musik, Wirtschaft und vieles mehr.

WIE ES DAZU KAM

Die Indianische story

Eine alte Prophezeihung der Mohawk Indianer besagt, dass eine Zeit anbrechen wird, in der Menschen über das  große Wasser kommen werden. Diese Menschen werden die Wurzeln des Friedensbaumes abhacken, so dass der Baum die Kraft verlieren und auf die Arme der Anführer fallen wird. Die  Mohawk werden den Baum stützen müssen, er wird schwer werden. Aber sie dürfen nicht zulassen, dass er zu Boden fällt, denn sonst würde die Menschheit in eine Dunkelheit stürzen, aus der sie nicht mehr herausfindet...

Die Friedensbaum Geschichte

UNSERE

story

2009 empfingen Isabella und Matthias Walter, in Ihrem dritten Sonnentanz bei den Crow Indianern die Vision, eine Friedensbewegung ins Leben zu rufen. Bald darauf nahm die Vision durch viele kleine und große „Zufälle“ die Form der Friedensbaum Stiftung an. Das Symbol des Friedensbaumes fanden sie auf einer uralten keltischen Münze - ein Vermächtnis unserer europäischen Ahnen - und wurde so

mit dem Regenbogen zum Logo der Stiftung.

Familienglück

UNSERE GESCHICHTE

WIE ALLES BEGANN

2008 lernen sich Isabella und Matthias in Berlin kennen und machen sich gegenseitig damit scheinbar einen Strich durch ihre jeweiligen Weltreisepläne. Isabella kommt gerade von Hawaii und ist nur kurz auf Heimatbesuch und will unbedingt weiter nach Californien. Matthias wollte gerade starten und hat seine Wohnung schon gekündigt. So leben sie die ersten Jahre im Kofferraum eines alten Mercedes Kombi Oldtimer in Deutschland.

Die durch Liebe auf den ersten Blick angetretene gemeinsame Lebensreise soll sie bald doch noch um die ganze Welt führen.

INDIANISCHER PFAD

Matthias wird schon 1994 durch eine indianische Schwitzhüttenzeremonie auf den indianischen Pfad geführt und ist seither in der Ausbildung bei einem Medizinmann der nordamerikanischen Prärieindianer. Nach 11 Jahren Lehrzeit 2005 lädt sein Lehrer ihn zu ihrer heiligsten Zeremonie, dem Sonnentanz ein.

Ohne genau zu wissen, was auf ihn zukommt, folgte Matthias dem Ruf seines Herzens und gibt das Versprechen ab, so wie es Tradition ist, vier Mal in seinem Leben am Sonnentanz teilzunehmen.

Als er Isabella kennen lernt, hat er schon an zwei Tänzen teilgenommen. 2009 fliegen sie zusammen zu ihrem ersten gemeinsamen Sonnentanz nach Montana.

Vision einer Friedensbewegung

Ziel dieses Trancetanzes ist, durch die Torturen einen „todesähnlichen“ Zustand zu erreichen. Während dieses anderen Bewusstseinszustands können die Tänzer Visionen bekommen, die Antworten auf wichtige Lebensfragen beinhalten oder auch neue Fragen aufwerfen können. In diesem dritten Tanz, erhalten Matthias und Isabella gemeinsam die Vision eine Friedensbewegung ins Leben zu rufen. Während sie Überwältigt von dieser großen Vision weitertanzen, entsteht bei strahlend blauem Himmel ein Sonnenbogen um die Sonne, der sich in strahlenden Regenbogenfarben mehrere Stunden am Himmel hält. Das haben selbst die Indianer noch nie gesehen und räumt alle Zweifel an der Vision beiseite.

Kurz darauf erhalten sie ein großes Geschenk, um ihre Vision umzusetzen. Einen 64er Oldtimerbus mit dem sie in ganz Europa den indianischen Weg des Kreises für Heilung, Kraft und Visionen weitergeben.

Stiftungsgründung im Tal der Liebe

Die Vision entfaltet sich immer mehr und zeigt sich in einer Friedensbaum Stiftung, die sie mit der 1. Pflanzung eines Friedensbaumes am 10.10.2011 in einem Naturkindergarten in München initiieren.

Anfang 2012 wird Isabella schwanger und sie wünschen sich ein festes Zuhause, wo sie ihre Familie gründen können. Dieser Herzenswunsch führt sie über ihren Freund, dem Musiker und Barden Eloas Lachmayer, der ihnen von einem „Tal der Liebe“ vorschwärmt, direkt in das zauberhafte Deggenhausertal am Bodensee.

Noch vor der Geburt ihres ersten Sohnes bekommen sie Besuch von einem Anwalt, der von ihrer abenteuerlichen Geschichte gehört hat und davon so berührt ist, dass er ihnen die Stiftung ohne auch nur eine einzige Rechnung zu stellen gründet.

Ein uraltes neues Friedenssymbol

Fast zur gleichen Zeit, entdecken sie in einem CD-Booklet des befreundeten Barden, ein Symbol eines Baumes auf einer uralten keltischen Münze, in dessen Stamm sich eine Frau und ein Mann innig liebend umarmen. Es spricht sie so stark an, dass sie sich entscheiden, dieses Symbol als ihr Stiftungs Logo zu übernehmen und es mit dem Regenbogenkreis ergänzen.

Die friedensbaum familie wird immer größer

Inzwischen engagieren sich immer mehr Menschen für die Friedensbaum Bewegung oder fühlen sich einfach nur mit dem Herzen verbunden. Neben Isabella, Matthias und dem Peace Tree Team helfen viele Freunde der Friedensbaum Familie und unterstützen diese Arbeit.

 

Die INDIANISCHE GESCHICHTE

Die prophezeihung der Mohawk

Eine alte Prophezeihung der Mohawk Indianer besagt, dass eine Zeit anbrechen wird, in der Menschen über das  große Wasser kommen werden. Diese Menschen werden die Wurzeln des Friedensbaumes abhacken, so dass der Baum die Kraft verlieren und auf die Arme der Anführer fallen wird. Die  Mohawk werden den Baum stützen müssen, er wird schwer werden. Aber sie dürfen nicht zulassen, dass er zu Boden fällt, denn sonst würde die Menschheit in eine Dunkelheit stürzen, aus der sie nicht mehr herausfindet...

Wenn die Anführer es schaffen den Baum lange genug zu stützen, werden die Kinder derer, die die Wurzeln des Friedensbaumes Abgehackt hatten, mit besonderen Gaben geboren. Diese werden den Chiefs unter die Arme greifen und den Friedensbaum wieder aufrichten.

Quelle:

https://www.youtube.com/watch?v=INh_s7_eq-Y

Der Friedensbaum der six nations

Mehr dazu in Kürze...

 
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KONTAKT                          Friedensbaum Stiftung
Hohlenstein 2

88693 Lellwangen/Deggenhausertal

Telefon: 0049(0)1 79-7 666 999
E-mail: m.walter@friedensbaum.de
webseite: www.friedensbaum.de