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PRESSEMITTEILUNG

Friedensbaum Stiftung pflanzt am internationalen Tag der Erde einen Friedensbaum in Berlin
Am 23.04 präsentiert die Stiftung ihren nominierten Kurzfilm „Die MAMOS & die Bäume des Friedens“ im Moviemento

Die Friedensbaum Stiftung ist eine Gruppe von engagierten Menschen, die zu verschiedenen indigenen Völkern rund um die Welt reisen, um mit ihnen gemeinsam Zeremonien durchzuführen und wertvolles Wissen, Geschichten und Botschaften für den Frieden zu sammeln. Die Reisen zu den Urvölkern stellen für die Stiftungsgründer eine der Säulen der tieferen Wandlungsarbeit da, um die es ihnen im Kern geht. Die mit diesen erdverbundenen Menschen und Völkern durchgeführten Rituale haben eine tiefe Magie, einen Zauber, der mit Filmaufnahmen begleitet wird.

Die Vision der Friedenbaum Stiftung

Die Vision der Friedensbaum Stiftung ist es, weltweit Friedensbäume zu pflanzen, um damit die Verbindung zwischen der gesamten Schöpfung, der Natur, den Bäumen und den Menschen wieder zu stärken und einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Die Friedensbaum Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt das Wissen um die Wege und Möglichkeiten des Friedens so vielen Menschen wie möglich bewusst zu machen und damit die Türen für ein neues wertschätzendes Miteinander zu öffnen. Die Vermittlung dieses Friedens-Bewusstseins erfolgt gegenwärtig neben den weltweiten Friedensbaum-Pflanzungen durch eine eigens gegründete Filmproduktionsgesellschaft Peacetree Film Creations und die sich in Gründung befindliche Friedensbaum Universität. Darüber hinaus initiiert und fördert die Stiftung globale Friedenskampagnen.

Warum Friedensbäume?
Mit der zeremoniellen Pflanzung von Friedensbäumen wird das Bewusstsein von Frieden und Verbundenheit in den Kollektivkörper eingespeist und verbreitet. Das weltumspannende Bewusstseinsnetz der Bäume trägt die Information durch die Energiebahnen der
Erde und der Atmosphäre weiter und es steht dabei selbst als Vorbild eines kooperierenden Miteinanders in seinem intelligenten Wurzelnetzwerk. Durch die Arbeit mit Ritualen kann man auf eine sehr direkte Weise in das morphogenetische Bewusstseinsfeld eingreifen und den kommenden Evolutionssprung der Menschheit unterstützen. Die Initiatoren der Stiftung sind davon überzeugt,
mit dieser Arbeit sehr viel effektiver für eine friedvolle Zukunft zu wirken als allein mit politischen Aktivitäten, da die Grundlage
jeder großen Veränderung vor allem eine Veränderung im Bewusstsein ist.

Friedensbaumpflanzung am weltweiten Earth Day (www.earthday.org)
„Wenn wir der Erde etwas nehmen, sollten wir ihr wieder etwas zurückgeben“, besagt eine uralte indianische Weisheit. Am weltweiten Tag der Erde - den 22.04.2015 folgen 1 Millionen Menschen in 192 Ländern dem weltweiten Aufruf in über 1000 Veranstaltungen der Erde etwas zurück zu schenken. Symbolischer Beitrag der Friedensbaum Stiftung ist eine Friedensbaum-Pflanzung um 10:10 am Lietzensee in Charlottenburg. „Damit schließen wir uns dem weltweiten Aufruf der indigenen Völker an, sich JETZT für Mutter Erde einzusetzen, um den Gesundheitszustand der Erde wiederherzustellen und sie wieder „Grün“ zu machen“, so der Stiftungsmitbegründer Matthias Walter.    
                                           
Die Botschaft der MAMOS

Der Höhepunkt der ersten Filmproduktionsreise war die Begegnung mit vier Gesandten der Arhuacos.  Die Arhuacos sind einer der
vier Stämme der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien: Kogi, Arhuaco, Wiwa und Kankuamo. Das Volk der Arhuacos lebt seit Jahrhunderten im Einklang mit der Natur in den Bergen der Sierra Nevada – zurückgezogen und ursprünglich.

Die Mamos sind die Schamanen und Priester dieser vier Stämme, die schon in jungen Jahren in uralter Tradition unterwiesen werden.
Mit ihrem Bewusstsein stehen sie in direkter Verbindung mit dem Ursprung der Schöpfung, den sie Aluna nennen. Neben Ritualen
halten sie diese Verbindung auch mit ihrem Poporro aufrecht, einem ausgehöhlten Kürbis mit langem Hals, der mit Muschelkalk
gefüllt ist. Er wird mit Hilfe eines Stabs herausgeholt und zusammen mit einer heiligen Pflanze im Mund zerkaut. Aufgrund dieser intensiven Verbindung mit der Schöpfung nehmen sie auch Verletzungen der Schöpfung, die weltweit geschehen, äußerst sensibel
wahr.

Sie wurden von ihrem Volk zu uns gesandt, um uns eine dringende Botschaft zu übermitteln:

„Wir haben die Aufgabe, unser Gebirge in der Sierra Nevada zu beschützen, und damit beschützen wir die Erde und die Welt.
Alle Gebirge liegen im Sterben weil der Kleine Bruder sie zerstört, indem er Kohle und Öl daraus hervorholt und die Erde überwärmt.  
Wir sind dafür nicht verantwortlich, aber wir leiden dennoch darunter. Wir sind die Großen Brüder: es liegt in unserer Verantwortung, über die Erde und die Welt zu wachen. Wir führen die spirituelle und geistige Arbeit aus, um das Gleichgewicht zu bewahren.
Wir sind traurig, zu sehen, dass nicht alle menschlichen Gesellschaften das tun, was sie tun sollten, indem sie die Erde achten.
Wir brauchen nun die Hilfe vom Kleinen Bruder. Ihr müsst die Erde und die Welt verstehen lernen.
Der Kleine Bruder muss uns helfen, unsere Erde zu erhalten. Helft uns, das Herz der Welt zu schützen!“

Nominierung für den Cosmic Angel Award (www.cosmic-cine.com)

Der allererste Kurzfilm der Stiftung „Die MAMOS & die Bäume des Friedens“ handelt von einer tief bewegenden Begegnung mit Vertretern dieses Urvolkes, der direkt für den Cosmic Angel Award nominiert wurde. Die interaktive Hauptstadtpremiere findet im Rahmen der Berliner Stiftungswochen in Berlins ältestem Kino - dem Moviemento am 23.04. um 16 Uhr in Anwesenheit der Stiftungsgründer mit einem anschließenden Get together, Interview & Sektempfang statt.

Gewinnspiel zum Kurzfilmwettbewerb

Für All diejenigen, die den Film schon vorab sehen möchten, gibt es eine gute Nachricht. Der Film läuft in einem Kurzfilmwettbewerb auf youtube. Bis zum 15.04.2015 kann noch online unter diesem link: (YT-Link: https://youtu.be/FYpqkOmZLBk) abgestimmt werden. Unter den ersten 999 Kommentaren verlost die Stiftung 99 Friedensbaum-Pakete.

„Frieden ist die Erinnerung daran, dass ALLES LIEBE IST!”- Lightfire
Die Arbeit der Friedensbaum Stiftung möchte einen Beitrag zur Vernetzung des globalen Bewusstseins leisten. Dabei hat die Stiftung mit den indigenen Völkern ganz besondere Verbündete und Unterstützer für ihre Arbeit erhalten. Die Erdhütervölker zeigen offene Ohren und Herzen für das Engagement der Stiftung und so liegen schon heute Einladungen aus allen Kontinenten für Friedensbaum-Pflanzungen vor:
* Neuseeland von den Waitaha              * Australien von den Aboriginees    * Grönland von den Inuit     * Kolumbien von den Kogis    
* Hawaii von den Kahunas

Die erste Reise in die USA und den Kurzfilm über die Mamos hat die Stiftung aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln ermöglichen können.
„Die überwältigende Resonanz aus aller Welt ermutigt uns, weitere Schritte für die nächsten größeren Friedensbaumpflanzungen und Zeremonien und das Filmteam vorzubereiten. Für die Flüge, das Equipment und die professionelle Bearbeitung braucht es finanzielle Unterstützung in wachsendem Umfang. Nachdem die Erde ihre natürlichen Ressourcen über Generationen hinweg für die Menschen hergegeben hat, und die Menschen diese in einen grenzenlosen Reichtum verwandeln konnten, sehen wir dieses Projekt als eines von Vielen, mit dem wir unserem Planeten etwas Großes zurück schenken können - als einen würdevollen Ausdruck unserer Ehrung und Dankbarkeit“, so Robert Neuhaus, der sich bei der Stiftung federführend um die Finanzen kümmert.

Nach den berührenden Feedbacks auf den Kurzfilm möchte die Stiftung nun einen großen Film in Kinoqualität schaffen, der die Botschaft des Herzens in die Herzen der Menschen unserer Sphäre zu tragen vermag. Hier reifen die Samen für den großen Frieden in uns und in der Welt. Dafür hat sich das Stiftungsteam etwas Kreatives einfallen lassen:

Crowd Sharing zur Realisierung des großen Films

Die Bäume schenken unserer Welt großen Reichtum. Sie sind Vorbild für liebende Netzwerke; sie erzeugen Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen und sie schenken uns darüber hinaus viele andere schöne, nährende und heilende Dinge. Die vom Herzen getragene Give-Away-Kultur der Indianer ist vielen Menschen bekannt.

Gegenwärtig baut die Stiftung ein Sortiment von nachhaltigen Produkten und Werbeträgern für die Botschaft der Bäume und des Friedens auf, die sie als Dankeschön und Zeichen der Verbundenheit von Herzen gerne an unsere Spender zurückgeben, wie z.B.

* Friedensbaum Pflanzsets     * Friedensbaum Mala        * Meditationskissen     * Kogi-Kaffee    * Friedensbaum Birkenzucker    
* handgeschnitztes Friedensbaum-Logo         * Friedensbaum-Duftbäume mit edelsten ätherischen Baumöl-Essenzen

...und vieles mehr auf unserer internationalen Website zum Sharing bei Indiegogo:  www.indiegogo.com/projects/peacetree-the-movie

weitere Termine der Stiftung 2015 in & um Berlin:

22.04. Friedensbaumpflanzung am weltweiten Earth Day (www.earthday.org) am Lietzensee/Charlottenburg um 10:10 Uhr
23.04. Filmvorführung & Get Together im MOVIEMENTO - Berlin/Kreuzberg um 16 Uhr
25./26.04. - schamanisches Wochenende "Die Tore der Wahrnehmung" mit Pfeifenzeremonie & Schwitzhütte (am Sonntag)
27.04. Friedensbaumpflanzung im ZEGG/Belzig
28.04. schamanischer Abend mit Filmvorführung in Leipzig



 

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KONTAKT                          Friedensbaum Stiftung
Hohlenstein 2

88693 Lellwangen/Deggenhausertal

Telefon: 0049(0)1 79-7 666 999
E-mail: m.walter@friedensbaum.de
webseite: www.friedensbaum.de